Die Atlantikstraße, Norwegen - Foto: Terje Rakke/Nordic Life AS/Fjord Norway
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Die Atlantikstraße, Norwegen

Die Atlantikstraße

Wegen ihrer scharfen Kurven und der wilden Natur landete die Atlantikstraße ganz oben auf der Bestenliste der englischen Zeitung „The Guardian“.

Interesse: Tipps für Touren und Ausflüge, Autoreisen

Die Atlantikstraße entlang der norwegischen Westküste steht ganz oben auf der Hitliste des Guardian über die "Besten Autostrecken der Welt" - noch vor weltberühmten Attraktionen wie der nordirischen Antrim Coast Road.
 
"Die Atlantikstraße schlängelt sich über zwölf niedrige Brücken, die ins Meer hinausragen und verbindet die Inseln zwischen Molde (berühmt für sein jährliches Jazz-Festival im Juli) und Kristiansund in den Westfjorden. Die Hustadvika ist ein berüchtigter Meeresabschnitt, wo es bei Sturm höchst dramatisch wird. Bei ruhigerem Wetter können Sie mit etwas Glück Wale und Seehunde sehen", schreibt „The Guardian“ (25. April 2006).

Herbststürme

Laut Information des Tourismusverbandes von Molde & Romsdal besuchen viele Urlauber die Atlantikstraße im Herbst, um die wütenden Stürme zu erleben, die gegen die Straße hämmern.

Die Bauarbeiter mussten während der Bauzeit zwölf Orkane durchstehen, bis die Straße im Jahr 1989 eröffnet werden konnte.

„The Guardian“ setzt die Atlantikstraße an die erste Stelle und somit noch vor Nordirlands Antrim Coast Road und die Himalaya-Strecke zwischen Manali und Leh, vor Australiens Gibb River Road und Kanadas Sea to Sky Highway.

Zuletzt aktualisiert am: 2008-07-16
Angeln von einer Brücke der Atlantikstraße, Norwegen - Foto: Terje Rakke/Nordic Life AS/Fjord Norway
Angeln von einer Brücke der Atlantikstraße, Norwegen

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