In der norwegischen Landschaft darf sich jeder frei bewegen, das gilt auch für Nationalparks. Sie sollten allerdings unbedingt darauf achten, dass Sie Tiere und Pflanzen nicht stören oder ihnen schaden.
Markierte Wege und Pfade
Einige Nationalparks haben Regeln für Outdoor-Aktivitäten aufgestellt: Ein Netz von Wegen, Pfaden und Übernachtungsmöglichkeiten - sowohl bewirtschaftete Hütten als auch Selbstversorgerhütten - weist Ihnen den Weg.
Streng geschützte Naturgebiete lassen nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern zu, daher sind Wege und Übernachtungsmöglichkeiten hier nur spärlich gesät. Auch wenn Nationalparks im Allgemeinen frei zugänglich sind: In einzelnen Fällen wird der Zugang aus Rücksicht auf die Natur beschränkt.
Wilde Rentiere
Nationalparks sind besonders wichtig für Tierarten, die viel Raum und Ruhe zum Überleben benötigen, wie zum Beispiel wilde Rentiere, Raubtiere und Greifvögel. Viele dieser Tierarten sind menschlichen Eingriffen ausgeliefert, einige sogar vom Aussterben bedroht. Norwegen ist sich seiner internationalen Verantwortung bewusst, diese vom Aussterben bedrohten Tierarten zu schützen.
Beinahe 85 Prozent der norwegischen Nationalparks bestehen aus Gebirge. Die Berglandschaft variiert von endlosen, sanft geschwungenen Hochebenen bis hin zu spitzen Gipfeln, Schluchten und Gletschern.
Norwegens Nationalparks:
- Blåfjella-Skjækerfjella
- Børgefjell
- Dovre
- Dovrefjell-Sunndalsfjella
- Femundsmarka
- Folgefonna
- Forollhogna
- Gutulia
- Hardangervidda
- Jostedalsbreen
- Jotunheimen
- Junkerdal
- Lierne
- Møysalen
- Ormtjernkampen
- Rago
- Reinheimen
- Reisa
- Rondane
- Saltfjellet-Svartisen
- Seiland
- Skarvan og Roltdalen
- Stabbursdalen
- Varangerhalvøya
- Øvre Anárjohka
- Øvre Dividal
- Øvre Pasvik
- Ånderdalen
Svalbard
- Forlandet
- Indre Wijdefjorden
- Nordenskiöld Land
- Nordre Isfjorden
- Nordvest-Spitsbergen
- Sassen-Bünsow Land
- Sør-Spitsbergen
- Hallingskarvet
Zuletzt aktualisiert am: 2008-12-03