Der Hafen von Svolvær auf den Lofoten, Norwegen - Foto: Terje Rakke/Nordic life/Innovation Norway
Norwegische Flagge
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Der Hafen von Svolvær auf den Lofoten, Norwegen

Küste und Küstenkultur

Die norwegische Küste erstreckt sich von einem idyllischen Schärengarten im Süden zu einem ungezähmten Aufeinandertreffen von Meer und Land im Norden.

Interesse:Küste- und Küstenkultur

Fast die gesamte, sehr lange Küste Norwegens ist von Menschen besiedelt. In ihrem Verlauf wechseln sich lange Strände mit quirligen Küstenstädtchen ab, man erlebt weltberühmte Fjorde, lebhafte Fischerdörfer und traditionsreiche Fischerhütten-Anlagen, die den heutigen Bedürfnissen angepasst wurden. Die zahllosen vorgelagerten Inselgruppen sind bewohnt und wahre Naturperlen; sie bieten Vogelinseln und eine ausgeprägte lokale Kultur.

Schwimmen im Meer in Südnorwegen Photo: Johan Wildhagen/Innovation Norway

Die Küste Südnorwegens ist die Heimat des norwegischen Sommers. Entspannung pur: Mit einem guten Buch auf einem glatten, von der Sonne erwärmten Felsen liegen und einfach die Seele baumeln lassen.

An der Westküste erlebt man das Meer gerne aktiv. Deep-Sea-Rafting treibt Ihren Adrenalinspiegel in die Höhe, Meeresangeln  verspricht Ruhe und Spannung in einem. Ganz oben im Norden können Sie kleine Fischerdörfer besuchen, in denen noch immer Fischfang betrieben wird. Adler- und Walsafaris bringen Sie hier ganz nah an die Tierwelt. Im Winter können Adrenalinhungrige sogar mit Orcas schwimmen.

Viele der Fischerhütten, in denen früher die Fischer während der Angelsaison lebten, wurden restauriert und in ganz besondere, gemütliche Unterkünfte umgewandelt.

Entlang der Küste gibt es auch viele Leuchttürme, die nach und nach außer Betrieb gesetzt werden, dafür aber als Herbergen zu neuem Leben finden.   

Kabeljauangeln in Norwegen Photo: Terje Rakke/Nordic life/Innovation Norway

Zuletzt aktualisiert am: 2008-08-01

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