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Mauranger , Gebirge

Fonnabu - Gletscher Folgefonna

Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: LH Eikeland Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Kåre Eik Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: AK Løvfall Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: AK Løvfall Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Kåre Eik Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: LH Eikeland
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: KLV
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Kåre Eik
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: AK Løvfall
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: AK Løvfall
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Kåre Eik
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes
Fonnabu - Gletscher Folgefonna Foto: Anne Kari Enes

Details zur Wanderung

Schwierigkeit
  • für Experten
Dauer
  • 10 Stunden
Terrain
  • Mountain
  • Gletscher

Kontakt

Generelle Infos

Ort
Sunndal, Mauranger

Wanderkarte
Folgefonna nasjonalpark

Start und Ziel
Bondhus

Parkplatz
Fahren Sie von Sunndal (Schild an der Hauptstraße) durch den Ortsteil Bondhusbygda etwa 500 Meter bis zu dem Parkplatz, wo das Bondhusdal beginnt. Bitte parken Sie so, dass der Weg für Traktoren passierbar bleibt.

Markierung
• Informationstafeln am Parkplatz sowie an der Weggabelung 500 Meter vor dem See ”Bondhusvatnet”.
• ”T”-Zeichen, Steinpyramiden und Schilder unterwegs.

Schwierigkeitsgrad
Schwarz. Anspruchsvoll. ”Fünf Stiefel” nach dem DNT-System.

Höhenunterschied
60 – 1450 m ü. NHN

Zeitbedarf
10 Stunden (hin und zurück)

Hinweise
• Die Wetterverhältnisse im Hochgebirge nahe des Gletschers wechseln schnell; nehmen Sie geeignete Kleidung für nasses und kaltes Wetter mit.
• Eine Übernachtung, um hier oben den Abend und den Morgen zu erleben, ist sehr zu empfehlen.

Wegbeschreibung
Vom Parkplatz aus folgen Sie dem Schotterweg ”Isvegen” bis zu einer Weggabelung etwa 500 Meter vor dem See ”Bondhusvatnet”. Von hier geht es weiter auf dem restaurierten alten Reitpfad, der sich in achzehn Serpentinen hinauf zur Alm ”Gardshammarsetra” windet und weiter zur Brücke am See ”Botnavatnet” führt. Folgen Sie dem teilweise angelegten Pfad weiter über Geröllfelder und offene Gebirgslandschaft bis zur Berghütte ”Breidablikk” (unbewirtschaftet; 4 Betten) bzw. zu dem etwa eine Stunde entfernt liegenden Gletscherzentrum, der Berghütte ”Fonnabu” (unbewirtschaftet; 27 Betten).

Dies ist der meistgenutzte Aufstieg zum Folgefonn-Gletscher und bietet auf seinem Weg vom plätschernden Meer zum mächtigen Gletscher ein einzigartiges Erlebnis. Die Berghütten Breidablick und Fonnabu sind im Besitz des Wandervereins ”Bergen Turlag” und werden betrieben vom ”Rosendal Turlag”.

Um den Gletscher zu betreten, sind eine geeignete Ausrüstung und viel Erfahrung dringend anzuraten. Eine gute Alternative stellt aber durchaus auch eine Bergwanderung entlang des Gletschers dar. Genießen Sie dabei die vielen eindrucksvollen Eis- und Bergformationen. Während des Sommers finden über einige Wochen hinweg tägliche Gletscherführungen von der Fonnabu-Hütte hinüber zur Holmaskjer-Hütte auf der Odda zugewandten Gletscherseite statt.

Wanderweg-Markierung

Der Wanderweg ist ausgeschildert und gemäß seiner Schwierigkeitsstufe mit farbigen Symbolen markiert. Dabei steht Grün für sehr einfach, Blau für einfach bis normal, Rot für schwierig und Schwarz für sehr schwierig.

Kategorien

  • Tourvorschläge Tourvorschläge
  • Wandern Wandern

Ausstattung

  • Natur und Landschaft

    • Kies
    • Gesamtaufstieg
    • Nationalpark
    • Gletscher
  • Einstufung

    • Experte
    • Farblich markierte Wanderwege (Schwierigkeitsgrad)
  • Spezial

    • Gletscher
    • Gebirge
  • Dauer

    • 10 Stunden

Ausrüstung und Sicherheit

1. Seien Sie trainiert
Seien Sie ausreichend vorbereitet, trainiert und fit für Ihre geplante Tour.

2. Sagen Sie anderen Bescheid, welche Tour Sie gehen werden
Viele Hütten und Hotels führen Buch darüber, welche Touren die Gäste gehen. Hier können Sie eine Notiz über Ihre geplante Route hinterlassen.

3. Stellen Sie sich auf jedes Wetter ein
Ein altes Sprichwort rät, immer vor Schlechtwetter-Prognosen auf der Hut zu sein und Schönwetter-Prognosen nie ganz und gar zu vertrauen.

4. Seien Sie für schlechtes Wetter und Frost ausgerüstet
Nehmen Sie immer einen Rucksack und geeignete Bergausrüstung mit auf Ihre Tour.

5. Fragen Sie die Lokalbevölkerung
Die Lokalbevölkerung kann Ihnen meistens Auskunft über Lawinengefahr, Wind- und Schneebedingungen  sowie sichere Routen geben.

6. Nuzten Sie Karte und Kompass
Nehmen Sie immer einen Kompass mit und stellen Sie sicher, dass Sie ihn auch lesen können.

7. Begeben Sie sich nicht allein auf Bergtour
Wenn Sie alleine wandern, kann Ihnen im Notfall niemand Erste Hilfe leisten oder eine Rettungsmannschaft alarmieren.

8. Kehren Sie rechtzeitig um - ein vernünftiger Rückzug ist keine Schande
Wenn die Bedingungen sich verschlechtern und Sie daran zweifeln, dass Sie Ihr Ziel erreichen werden, machen Sie kehrt und gehen Sie zurück.

9. Schonen Sie Ihre Kräfte und bauen Sie, wenn nötig, einen Schneeschutz
Je stärker der Wind bläst, um so schwerer fällt das Trekking. Passen Sie die Geschwindigkeit an den schwächsten Teilnehmer der Gruppe an.

Detailliertere Sicherheitshinweise finden Sie hier.  

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