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Wandern in Sollia, Norwegen - Foto: Lars V. Tvete, Venabu Fjellhotell
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Wandern in Sollia, Norwegen Foto: Lars V. Tvete, Venabu Fjellhotell

Wandern in Venabu und Espedalen

Die Tourenempfehlungen schließen Rentier-Safaris, Schluchten und Wasserfälle, die Stabkirche von Ringebu und Wanderungen im Espedalen-Tal mit ein.

Wissenswertes über Venabu

Das Venabu Fjellhotell liegt in den ostnorwegischen Bergen. In Venabu bieten wir das ganze Jahr über Aktivitäten an und verfügen über 50 Jahre Erfahrung, Ihnen ein angenehmes, zwangloses Umfeld für Ihr Urlaubsvergnügen zu schaffen.

Wandern in abwechslungsreichem Terrain

Bei der Zusammenstellung des Programms für unsere geführten Touren im Jahr 2009 haben wir auf unsere Erfahrung mit ähnlichen Programmen, die wir seit vielen Jahren durchführen, zurückgegriffen. An einigen Tagen in diesem Sommer stellen wir neue Touren im gleichen Gebiet oder zum gleichen Thema vor.

Die erste Woche beginnt mit dem 6. Juni und die letzte Woche endet mit dem 23. August 2009. Um 9.00 Uhr beginnen in der Regel die Wandertouren und wir sind rechtzeitig vor dem Buffet mit warmen und kalten Speisen um 19.00 Uhr zurück am Hotel.

Nach einem Wandertag können Sie sich bei einer Runde im erfrischenden See entspannen oder in der heißen Sauna relaxen.

Wir haben keine Eile und genügend Zeit, uns genauer in der Umgebung umzusehen. An interessanten Stellen legen wir eine Pause ein. Falls Sie nicht die ganze Woche bleiben können, freuen wir uns, wenn wir Sie auf individuelle Touren begleiten dürfen.

Transfer vom Flughafen Oslo Gardermoen während der Saison jeden Samstag um 14.00 Uhr. Bitte buchen Sie im Vorfeld.

Die Elchsafari findet normalerweise im Juni und Juli jeden Dienstagabend statt, Kosten NOK 280,-/Person. Anmeldung an der Rezeption.

Neu im Jahr 2009: Wir bieten wahlweise alternative Aktivitäten wie Halbtagestouren, geführte Wanderungen zur Vogelbeobachtung (vor allem im Juni), geführte Foto-Safaris sowie Touren für Liebhaber der lokalen Pflanzenwelt. Außerdem liegen in der Umgebung viele schöne Flüsse und Seen zum Angeln (vor allem Bachforellen). Mittwochs können Sie auch zum Shopping nach Lillehammer fahren, falls Sie eine Pause vom Wandern brauchen – wir bringen Sie zum Bahnhof in Ringebu und holen Sie wieder ab, Sie müssen nur Ihr Zugticket kaufen.

Samstag: Ankunft im Hotel kurz vor dem Abendessen

Sonntag: Einführungsrunde & Stabkirche Ringebu
Vor der Mittagspause machen wir uns auf einer kurzen Einführungsrunde mit der Umgebung vertraut. Mittagessen im Hotel, danach ein Ausflug mit dem Minibus auf einer schmalen Straße mit schönem Überblick auf die Stabkirche Ringebu – eine hübsche alte Holzkirche vom Anfang des 13. Jahrhunderts mit einem alten Pfarrhaus, das verschiedene Ausstellungen zeigt. Die Stabkirchen in Norwegen sind die ältesten Holzgebäude des Landes. Lars führt eine kleine Diashow vor und erzählt etwas über Venabu und die Umgebung. Danach erhalten Sie bei Ihren Tourguides für die kommende Woche weitere Informationen.

Montag: Schluchten und Wasserfälle
Venabu liegt auf einem Hochplateau, das relativ flach wirkt und von dem sich rund 30 kleinere und größere Gipfel erheben. Aber die Landschaft bietet auch Überraschungen. Drei Kilometer von Venabu entfernt erleben Sie drei miteinander verbundene Wasserfälle mit einer Fallhöhe von über 100 Metern. Ein Stückchen weiter liegt eine Schlucht, deren Wände bis zu 100 Metern in die Höhe ragen. Einige Routen führen zu diesen beiden Attraktionen und wir zeigen Ihnen die besten Wege über das offene Plateau sowie in die Schluchten.

Dienstag: Almen
Am Dienstag steht eine Wanderung zur Sommeralm auf dem Programm, die über kleine Berge in den südlichen Teil des Plateaus und durch ein Gebiet mit friedlichen Almen führt. Genießen Sie den atemberaubenden Blick über die Berge und das  Gudbrandsdalen, das längste Tal Norwegens.

Zu den Almen führen verschiedene Routen. An diesem Tag können Sie nachvollziehen, wie sich die Gegend von einem Weide- zu einem Erholungsgebiet mit Ferienhäusern gewandelt hat. Jeden Abend außer am Samstag sorgt unser Musiker für Unterhaltung und Tanzmusik.

Mittwoch: Prähistorische Rentierfallen
Die wilden Rentiere in den Bergen rund um Venabu sind durch internationales Recht geschützt, schließlich stammen sie in direkter Linie von den europäischen Original-Rentieren aus der Tundra ab und haben sich nicht mit den zahmen Rentieren vermischt wie in anderen Teilen Norwegens. Diese wunderschönen Tiere sind sehr scheu und es liegt in unserer Verantwortung, sie nicht zu stören. Aber wenn wir durch den Nationalpark Rondane wandern, sehen wir in dem Gebiet, das seit Urzeiten die Heimat der wilden Rentiere ist, Spuren alter Jagdvölker.

Manchmal beobachten wir sogar Rentiere, die seit tausenden von Jahren denselben Routen folgen.

Am Mittwochabend servieren wir ein besonderes Buffet mit traditionellen Speisen und lokalen Rohwaren, verbunden mit einer Einführung in die Norwegische Küche. Dazu gehört der ganz spezielle „Rakfisk“ (bekannt seit den Zeiten der Wikinger). Außerdem können Sie Elch- und Rentiergerichte, sowie Norwegischen Käse und leckere Nachspeisen kosten. Dazu stehen verschiedene warme Speisen und eine große Auswahl an kaltem Fleisch und Fisch zur Auswahl, natürlich auch etwas für die Vegetarier. Danach sollte man unbedingt den Norwegischen Aquavit probieren, und ansonsten das frische Wasser aus der hoteleigenen Quelle. Nach dem Essen zeigt Ihnen die Gastgeberin ihre Großaufnahmen der lokalen Bergflora.

Donnerstag: Die große Herausforderung – der Gipfel des Høgronden
Ein spektakulärer und steiler Weg führt auf den Gipfel in 2.114 Metern Höhe mit einem fantastischen Rundblick über den See Atnsjøen und über die anderen Gipfel des Rondanemassivs. Der Höhenunterschied beträgt etwa 1.400 Meter und erfordert eine gute Kondition und klares Wetter. Falls das Wetter nicht sicher genug ist, ist der Gipfel des Gravskardshøgda an der gegenüber liegenden Seite des Tals eine Alternative.

Alternativ startet eine einfachere Tour in demselben Gebiet zum Bjørnhollia, einem wunderschön gelegenen und sehr beliebten Naturrefugium im Nationalpark, das  umgeben ist von hohen Gipfeln. Felsterrassen und „totes Eis“ aus der Eiszeit prägen diese ganz besondere Landschaft, die abgesehen von vereinzelten Kiefern großflächig mit Flechte bewachsen ist. Die gelbgrüne Färbung der Flechten sorgt für besondere Lichtstimmungen.

Freitag: Wanderung zu Rentieren in freier Wildbahn
Dieser Tag ist einer Wanderung gewidmet, bei der die besten Chancen bestehen, die in freier Wildbahn lebenden Rentiere leibhaftig zu erleben. Die Landschaft wurde vor 50 Millionen Jahren in einem Wüstenklima geformt, und die Wanderung führt über ein gewaltiges, mit Flechten und Moos bedecktes Plateau, das von den Rentieren bewohnt wird. Es besteht die Möglichkeit, kleinere Gipfel zu erklimmen und eine kleine Runde im erfrischenden Nass eines Bergsees zu drehen. Am Ende der Route warten noch ein Abstieg zur Kirche von Sollia aus dem 18. Jahrhundert und eine geführte Tour rund um eine der besterhaltenen Barockkirchen Norwegens. Diese kleine Kirche wurde in einem abgelegenen Bergtal errichtet und ist ein friedlicher Ort, der unbedingt einen Besuch lohnt. Mit etwas Glück finden Sie im August einige der edlen Moltebeeren. Vor dem Abschiedsbuffet am Abend trinken wir noch einen gemeinsamen Aperitif.

Samstag: Abfahrt nach dem Frühstück
Das Venabu Fjellhotell liegt 932 Meter ü.d.M. an der Straße Rv. 27, am Gebirgspass zwischen dem Gudbrandsdal und dem Østerdal, südlich vom Nationalpark Rondane. 2008 wurde der Abschnitt zwischen Enden und Folldal zur Norwegische Landschaftsrouten Rondane ernannt.

Fliegen Sie bis zum Flughafen Oslo und nehmen Sie dann unseren Direktbus zum Venabu Fjellhotell: Unser eigener Bus/Minibus fährt sommers wie winters jeden Samstag zum Flughafen (auch in Verbindung mit den Weihnachtsferien). Abfahrt in Gardermoen um 14.00 Uhr. Rückfahrt am darauffolgenden Samstag mit Ankunft in Gardermoen um 13.00 Uhr. Die Fahrt dauert mit Auto oder Bus etwa drei Stunden.

Anreise mit dem Auto

Von Oslo:
Folgen Sie der E6 bis Frya, rund fünf Kilometer nördlich des Zentrums von Ringebu.  Biegen Sie dann ab auf die Rv. 27 und folgen den Schildern nach Venabygd/Folldal für rund 16 Kilometer.

Von Trondheim:
Auf der E6 nach Hjerkinn, die Straße Rv. 29 nach Folldal, weiter auf der Rv. 27 nach Venabu, der Norwegische Landschaftsrouten Rondane (die Rv. 27 kann im Winter auf Grund von schlechtem Wetter kurzfristig geschlossen werden). Während des Winters wird die Rv. 27 östlich von Venabu nachts geschlossen.

Von Røros:
Die Rv. 30 nach Tynset, dann die Rv. 3 nach Alvdal, die Rv. 29 nach Folldal und die Rv. 27 nach Venabu (Ringebu).

Von Elverum:
Die Rv. 3 nach Koppang, dann die Straße Rv. 219 nach Enden und die Straße 27 nach Venabu (Ringebu). Ab Elverum ist die Entfernung genauso groß wie bei der Anreise über die E6.

Anreise mit Bahn oder Bus

Vom Bahnhof in Ringebu holen wir Sie nach Vereinbarung ab (18 Kilometer).

Mit der Bahn: Die Dovrebahn bis zum Bahnhof Ringebu. Informationen und Fahrpläne erhalten Sie bei den Norwegischen Staatsbahnen NSB.

Mit dem Expressbus: Nordfjordekspressen bis zum Bahnhof Ringebu. Informationen und Fahrpläne erhalten Sie bei den Norwegischen Staatsbahnen NSB.

Abholservice ab Bahnhof Ringebu: Nach Vereinbarung holen wir Sie am Bahnhof ab.

Abholservice ab Lillehammer: Nach vorheriger Vereinbarung holen wir Sie auch am Bahnhof in Lillehammer ab.

Wissenswertes über das Espedalen-Tal

Das Espedalen liegt 80 Kilometer nördlich von Lillehammer. Hier erstrecken sich wunderschöne Wandergebiete vom Wasser am Grund des Tals über die Wälder bis zum Hochgebirge. Der höchste Punkt ist Ruten, 1.517 Meter ü.d.M., wo Sie eine faszinierende Aussicht auf die Nationalparks Jotunheimen und Rondane genießen können.

Ruten und Dalseter liegen kurz unterhalb der Baumgrenze und eignen sich bestens als Startpunkte für Wanderungen im Sommer wie im Winter. Das Terrain gestaltet sich angenehm und passt perfekt für Wanderer, die sich in den Bergen ohne zu große Anstrengung bewegen möchten.

Anreise

Dalseter und Ruten befinden sich in einer Höhe von 870-930 Metern am Nordende des Espedalen – an der Rv. 255 (Bjørnsonsvegen).

Die Straße Rv. 255 verbindet Lillehammer mit Skåbu. Wenn Sie von Norden kommend auf der E6 fahren, biegen Sie in Vinstra ab – in Richtung Skåbu. Von Süden kommend biegen Sie von der E6 bei Lillehammer Richtung Gausdal und Skei ab. Bleiben Sie einfach den ganzen Weg über auf der Rv. 255 – und Sie kommen auf jeden Fall gut bei uns an.

Im Sommer können Sie auch über die Jotunheimvegen-Gebirgsstraße von Beitostølen nach Skåbu anreisen, alternativ über den Peer Gynt-Weg von Skeikampen.

Nächste Bahnhöfe: Vinstra (36 Kilometer) und Lillehammer (78 Kilometer)
Nächster Flughafen: Oslo Gardermoen (220 Kilometer)

Weitere Tourenempfehlungen

Das Wegenetz in Espedalen gestaltet sich abwechslungsreich und führt durch Waldgebiet oder einfaches Bergterrain in Höhen bis zu 1.517 Metern. Die Länge der Wanderungen variiert von kurzen Wanderungen von einigen Kilometern bis zu Tagestouren, für die Sie fünf bis sieben Stunden veranschlagen sollten.

Sprenpiggen/Bingsbu, 12 Kilometer
Eine mittelschwere Strecke durch den Wald bis zum baumlosen Fjell. Einige Abschnitte können relativ steil sein. Wer den Gipfel des Sprenpiggen (1.332 Meter ü.d.M.) erklimmen möchte, sollte wissen, dass es sich um einen recht steilen Weg vom Fuße des Berges bis ganz nach oben handelt. Die wärmende Bingsbu-Hütte ist ganzjährig geöffnet. Auf dem Weg zurück kann man dieselbe Route wählen oder den Weg/Pfad hinunter nach Lohaugen nehmen und dann zurück nach Dalseter und Ruten laufen.

Ruten, 1.517 Meter ü.d.M., 12 Kilometer
Die recht anspruchsvolle Tour führt durch den Wald und weiter in die Berge zum Gipfel des Ruten (1.517 Meter ü.d.M.). Es gilt einen Anstieg von rund 650 Metern zu bewältigen. Von der Baumgrenze bis Ryttjerna ist der Anstieg sehr steil. Von dort aus geht es durch etwas steinigeres und flaches Terrain weiter, bis nur noch 200 Meter bis zum Ziel bleiben, dieses letzte Stück ist aber sehr steil. Bei klarem Himmel genießen Sie vom Gipfel aus eine spektakuläre Aussicht – mit den Bergen von Jotunheimen im Westen und den Bergen des Rondane-Nationalparks im Osten als Kulisse.

Fredrikseter und Tunebu, 21 Kilometer
Die alte Sommeralm Fredrikseter liegt direkt gegenüber von Dalseter und Runen an der anderen Seite des Tals. Sie folgen einer Straße durch den Wald zum See Breidsjøen hinab. Am Fuße der Abfahrtspiste von Dalseter biegen Sie hinter einigen alten Blockhäusern und neueren Ferienhäusern nach rechts ab. Dann überqueren Sie die Brücke über den Fluss zwischen Breisjøen und Ramstjern.

Hier sehen Sie Überreste der alten Anlagen zum Flößen der Baumstämme, und besondere Glückspilze können den Nationalvogel Norwegens beobachten: Fossekallen, die Wasseramsel. Der Fossekallen ist ein kleiner schwarzer Vogel mit einem weißen Fleck auf der Brust. An der ersten Kreuzung gehen Sie geradeaus und folgen dann dem Weg nach Fredrikseter. Vom Fluss führt der Weg durch Kiefernwald, erst durch flaches Terrain, dann über einen langgezogenen Anstieg, bevor der Weg wieder ebener wird und sich durch später durch abwechslungsreiches Waldgebiet nach Fredrikseter zieht.

Von Fredrikseter biegen Sie nach links ab und folgen dem Weg am Waldrand, bis Sie die Hütte Tunebu erreichen. Der erste Teil ist flach, das letzte Stück dagegen etwas steiler. Tunebu ist genau wie Bingsbu eine Aufwärm-Hütte, die von unseren Gästen kostenlos genutzt werden kann. Von hier aus nehmen Sie den Weg über Venilmyrene hinunter zum Espedalen Fjellhotell. Hier haben Sie dann die Wahl zwischen einem Waldweg westlich des Breisjøen und dem gelb markierten Weg nach Lohaugen und zum Peer Gynt-Weg, wobei die zweite Alternative die etwas längere ist.

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Zuletzt aktualisiert:  22. August 2012
Wanderer in Espedalen, Norwegen - Foto: Arhur Bredli/Ruten Fjellstue
Wanderer in Espedalen, Norwegen
Venabu Fjellhotell, Norwegen - Foto: Lars V. Tvete, Venabu Fjellhotell
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Wandern in Venabu und Espedalen

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Quelle: Visitnorway

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